🎭 Hinter der Maske der Perfektion: Warum „alles schaffen“ nicht alles ist.

100 Überstunden, jedes Wochenende für eine Kollegin einspringen und noch ein Ehrenamt – Was befindet sich hinter der Maske, die wir alle vor uns hertragen?

In der heutigen Sitzungen erkannte meine Klientin, dass sie sich selbst immer wieder überfordert. Nicht, weil es jemand verlangt, sondern weil sie glaubt, nur dann wertvoll zu sein, wenn sie „alles“ schafft – perfekt, schnell, für alle.

Sie organisiert, kümmert sich, springt ein, denkt mit – und verliert dabei den Blick für sich selbst.

Doch die Erkenntnis traf sie tief:
❌ Es ist nicht die Arbeit, die sie krank macht.
❌ Nicht das Team, das überfordert.
❌ Nicht die Aufgaben.

Es ist ein tief verankertes inneres Skript:

Ich muss funktionieren. Ich darf nicht enttäuschen

Die Erkenntnis war ein emotionaler Wendepunkt.

Sie ist auf einmal wieder selbstwirksam, muss nicht die “Schuld” im Außen suchen.

Aber was passiert, wenn man sich erlaubt, weniger zu geben? Wenn man sich selbst genauso viel Fürsorge schenkt wie anderen?

Die größte Veränderung liegt oft nicht im Außen, sondern in der inneren Erlaubnis, sich selbst neu zu sehen.

Nimm dir einen Moment Zeit – für dich. Erlaube dir, weniger zu tun, um mehr du selbst zu sein. Denn wahre Stärke liegt darin, gut für sich selbst zu sorgen.


👉 Erkennst du dich darin wieder? Ich unterstütze dich dabei, hinter deine eigene Maske zu blicken und deinen Weg zu mehr innerer Balance zu finden.

Zurück
Zurück

Wenn du alles gibst!

Weiter
Weiter

Wenn Liebe trotz Konflikten heilt – Anna & Lukas