Warum macht sie Coaching, BEM und Therapie? Kann das professionell sein?
Diese Fragen tauchen immer wieder auf – offen oder unausgesprochen. Und sie sind verständlich. Denn Coaching, Psychotherapie und Betriebliches Eingliederungsmanagement werden oft als getrennte Disziplinen wahrgenommen.
In meiner Arbeit erlebe ich jedoch etwas anderes.
Menschen kommen nicht als „Coachingsfall“, „Therapiefall“ oder „BEM‑Thema“. Sie kommen mit Fragen, Belastungen, Unsicherheiten oder dem Wunsch nach Veränderung. Manche stehen vor wichtigen Entscheidungen, andere nach einer Krise oder an der Schwelle zurück in den Arbeitsalltag. Was sie verbindet, ist nicht die Methode, sondern der Moment, in dem sie Unterstützung suchen.
Als Coach begleite ich Menschen strukturierend, ressourcenorientiert und zukunftsgerichtet. Ich unterstütze Teams, Führungskräfte und Organisationen beim Schaffen eines gesunden Arbeitsmusters.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie biete ich einen professionellen Rahmen, wenn Themen tiefer liegen und emotionale Sicherheit notwendig ist. Meine Erfahrung im BEM ermöglicht es mir, individuelle Prozesse auch im Zusammenhang von Arbeit, Organisation und Rahmenbedingungen zu betrachten. Unsere Psyche trennt nicht zwischen Arbeit und Privat, deshalb tue auch ich dies nicht,
Diese drei Bereiche schließen sich für mich nicht aus – sie ergänzen sich. Sie erlauben mir, Menschen dort zu begleiten, wo sie gerade stehen, ohne sie vorab einordnen oder festlegen zu müssen. Genau darin liegt für mich Professionalität.